Gründung am 1. Januar 1900

Zum Zweck der besseren Verwertung anfallender Rohprodukte, wie Großviehhäute, Kalbfelle, Fett usw. schlossen sich 20 Mitglieder zusammen und gründeten die „Würzburger Häute- und Fett-Verkaufsgesellschaft GmbH“

11. Mai 1900 Die zweite Häute-Auktion fand in Würzburg statt.
1919 Erwerb eines Geschäftshauses in der Gerberstraße 19
1922 Gründung einer Bankabteilung zur Finanzierung und Abwicklung des Viehmarktes
1945 Zerstörung der Geschäftsgebäude beim Bombenangriff
1953 Wiederaufbau des Anwesens Gerberstraße 19
1964 Gründung einer eigenen Maschinenwerkstatt mit Schleiferei
1968 Ausgliederung der Bankabteilung in eine eigenständige Bank
1979 Bezug des neuen Betriebs- und Verwaltungsgebäudes am Schlachthof in der Otto-Hahn-Straße
2009 Inbetriebnahme des EU-Zerlegebetriebes und Beginn des Handels mit Frischfleisch

Unsere Genossenschaft bietet den Mitgliedern, die durch Zeichnung eines Geschäftsanteiles gleichzeitig Teilhaber des Unternehmens sind, bei der Generalversammlung Mitsprache und Mitbestimmung, unabhängig von der Anzahl der Kapitalanteile. Das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich nunmehr bereits seit über hundert Jahren bewährt.

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